Jugendkunstpreis-Gewinner erkunden kreative Räume

 

Zwei Schulklassen haben, als Prämierung für die eingereichten Werke zum Jugendkunstpreis 2017, Gutscheine für gemeinsame Ausflüge erhalten.

Die Klasse 7a des Bernhard-Riemann-Gymnasiums Scharnebeck machte sich, passend zum diesjährigen Motto der Ausschreibung – den Mikrowelten, auf den Weg ins Miniaturwunderland Hamburg. Dort konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Lehrer, Herrn Wiesmayr, bei einer Sonderführung die neu entstandenen Mini-Welten, wie den Verkehrsflughafen, ansehen und die Details und vielfältigen Funktionen bestaunen. Von Knuffingen über Amerika bis Skandinavien stecken im Miniaturwunderland bisher über 500.000 kreative Arbeitsstunden und jeder Abschnitt bietet viel Potential für Entdeckungen und Inspirationen.

 

Die Klasse 3b der Grundschule Kreideberg startete am 7. November mit ihrer Klassenlehrerin Frau Tilsner ebenfalls Richtung Hamburg, um an einem Workshop teilzunehmen. Beim ersten Werk durften die Kinder ihrer Fantasie gleich freien Lauf lassen und Frau Schewe von der Hamburger Kunsthalle war ganz begeistert von den vielen Assoziationen, die ihr zugerufen wurden. Vom kleinen Wal über Riesenschnuller bis zu Blubberblasen und Hähnchenschenkel war einiges dabei, was sie im Werk von Sam Francis ausmachen konnten. Natürlich gab es auch Skeptiker in der Runde, die eher Kritzeleien darin erkannten. Wie diese Art von Kunst heißt, bei der man nicht sofort alles erkennt, konnte David seinen Mitschülern berichten, „das Werk gehört zur abstrakten Kunst“. Außerdem konnte die kunstinteressierte Klasse die Technik der Frottage ausprobieren. Auch wenn die Hamburger Kunsthalle leider nicht mit der „Mona Lisa“ dienen kann, was ein Schüler sehr bedauerte, hatte die kunstinteressierte Klasse einen spannenden Tag mit vielen neuen Eindrücken und einem lehrreichen Workshop.

Klasse 7a des Bernhard-Riemann-Gymnasiums Scharnebeck

GS Kreideberg, Klasse 3b

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